Basenfasten

Verantwortlich für viele chronische Beschwerden und Krankheiten unserer Zeit ist die sogenannte "Übersäuerung". Tierisches Eiweiß, Zucker, Alkohol und Nikotin aber auch äußere Umwelteinflüsse belasten unseren Körper. Aber auch wer sich vermeintlich gesund ernährt tappt oft in die Falle. Unser Obst und Gemüse hat schon lange nicht mehr die Menge an Vitaminen und Mineralstoffen die wir eigentlich benötigen. Dieses Zuviel an Säure und Zuwenig an Mineralstoffen und Spurenelementen wirkt auf vielen unterschiedlichen Ebenen und ist Auslöser für langanhaltende und unangenehme Krankheiten.Basenfasten entlastet den Organismus ganz gezielt, es werden wieder die nötigen Vitamine und Mineralstoffe zugeführt, und es findet eine Entschlackung, Entsäuerung und Reminalisierung statt.

 

Basenfasten ist das Fasten mit Obst und Gemüse - und damit eine alltags-freundliche und sanfte Fasten- und Entschlackungsmethode, bei der durchaus auch Pfunde purzeln. Auf dem Speiseplan stehen leckeres, frisches Obst und Gemüse, frische Kräuter, knackige Sprossen, Nüsse und Samen sowie naturbelassene hochwertige Öle. Das heißt, Sie dürfen satt werden und Ihr Essen in vollen Zügen genießen. 3 Mahlzeiten stehen für Sie auf dem täglichen Speiseplan und falls Sie zwischendurch Hunger verspüren, auch zwei Zwischenmahlzeiten.


Ziele des Basenfastens

  • Entsäuerung
  • Entschlackung
  • Energetisierung
  • Reminalisierung
  • Einstieg in eine neue Denk-, Lebens- und Ernährungsweise

 

Für wen ist Basenfasten geeignet?


Das Basenfasten ist kein Umstieg auf eine einseitige Ernährung, auch belastet es den Körper längst nicht so sehr wie eine Diät, auch wenn man hier teilweise die selben Ergebnisse erzielen kann. Deshalb ist eine Basenkur grundsätzlich für jeden geeignet, auch und vor allem für:

  • Allergiker
  • Übergewichtige
  • Arthrose- und Gichtpatienten
  • Menschen mit Darmproblemen wie Reizdarm oder Blägungen
  • Rheumatiker
  • Diabetiker
  • Menschen mit Bluthochdurck, erhöhtem Cholesterinspiegel
  • oder Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte

Das Ziel besteht nicht darin abzunehmen oder weniger zu essen, sondern sich gesünder ernähren und den Körper gezielt beim Entschlacken und Ensäuern zu unterstützen. Schlanke Menschen erhalten wesentlich mehr Nährstoffe und Kalorien, bei gleichzeitiger Entlastung des Organismus.

 

 

Welche Lebensmittel sind beim Basenfasten erlaubt?


Ganz klar: während dem Basenfasten kommen lediglich basisch wirkende Lebensmittel auf den Tisch. Hierbei ist die Umstellung wesentlich einfach als viele denken. Mehr zu den Do’s und Dont’s weiter unten.

 

 

Säurespender und Säureerzeuger


Diese Lebensmittel sind nicht generell ungesund, sollten aber während dem Basenfasten gemieden werden, da sie säurebildend im Körper wirken:

  • Fleisch- und Wurstwaren
  • Fleischbrühe
  • Fisch
  • Schalentiere
  • Senf und Essig
  • Käse, Quark, Milchprodukte
  • Eiweiß
  • Hülsenfrüchte
  • Spargel, Rosekohl, Artischocken
  • Nüsse (ausser Mandeln und frische Walnüsse)
  • Kohlensäurehaltige Getränke (auch Mineralwasser)
  • Vollkornprodukte

 

Diese Lebensmittel sollten Sie während des Basenfastens aus Ihrem Ernährungsplan streichen. Sie wirken nicht nur sauer, sondern entziehen dem Körper wichtige Mineralstoffe.

  • Süßigkeiten, vor allem solche mit raffiniertem Fabrikzucker
  • Eis
  • Weißmehlprodukte, auch graue Brötchen
  • Teigwaren
  • Geschälte und polierte Getreide
  • Polierter Reis
  • Gehärtete, raffinierte Fette und Öle
  • Gewöhnliche Magarine, billige Salatöle
  • Bohnenkaffee, scharzer Tee
  • Limonaden, Cola, Alkohol

 

Ausserdem wegzulassen sind:

  • Butter
  • Sahne
  • Knoblauch
  • Früchtetee

Alle Yogakurse dieser Praxis werden nach §20 SGB V als Präventionsmaßnahme von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst

Neu: Klangmeditation am 22.09.2018, 19 Uhr in Köpenick